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August 24, 2007

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DEUTSCHE BANK 25% Rendite

Damit dürfen aber nicht die Zeiten zurückkehren, in denen die Rendite das Maß aller Dinge war. Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, propagierte ein Gewinnziel von 25 Prozent des eingesetzten Kapitals ausgerechnet, als erstmals fünf Millionen Menschen in Deutschland ohne Arbeit waren. Seither gilt diese Zielvorgabe als Symbol für die Maßlosigkeit auf den Finanzmärkten.

Ackermann orientiert sich an einer globalen Banker-Elite, die gerade kläglich versagt hat. Er sollte deshalb nicht nur die auf kurzfristigem Gewinnstreben basierende Bezahlung der Manager anprangern, sondern auch sein strittiges Renditeziel beerdigen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die 25-Prozent-Rendite nur unter Inkaufnahme hoher Risiken und undurchschaubarer Geschäfte außerhalb der Bilanz zu erzielen war. Auf diesen hohen Risiken sind die großen internationalen Banken in der Finanzkrise sitzengeblieben.

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UBS NUTZE

Die Schweizer Großbank UBS zieht mit einem radikalen Stellenabbau Konsequenzen aus einem weiteren Milliardenverlust im ersten Quartal. Den Planungen des neuen Konzernchefs Oswald Grübel zufolge sollen 2010 noch 67.500 Personen für den Konzern arbeiten, 8.700 Stellen werden im laufenden Jahr gestrichen. Ende März dieses Jahres beschäftigte die UBS rund 76.200 Mitarbeiter. Seit Jahresbeginn hat die Bank bereits 1600 Stellen gestrichen.

In der Schweiz gingen 2500 Stellen verloren, erklärte ein Sprecher. Die Großbank nutze zudem die natürliche Fluktuation. Es bestehe ein Sozialplan. Bis Ende 2010 will die Bank 3,5 bis 4,0 Milliarden Franken im Vergleich zu 2008 einsparen. Die Kapitalquote sinkt vermutlich auf zehn Prozent, nachdem es zum Jahreswechsel noch 11,5 Prozent gewesen waren.

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EUROPA FALSCHE WEG

Europa ist bei der Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise nach Ansicht des Nobelpreisträgers Paul Krugman auf dem falschen Weg. „Die Vereinigten Staaten haben recht, Europa hat unrecht“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler, der in den vergangenen Monaten besonders die deutsche Regierung für ihre abwartende Haltung kritisiert hatte. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssten viel aggressiver als bisher versuchen, die Wirtschaft durch Konjunkturprogramme anzukurbeln. Dabei wies er Bedenken zurück, dass die großzügige amerikanische Intervention die Inflation beschleunigen und das höhere Defizit den Haushalt zu stark belasten könnte. „Eine Billion Dollar mehr wird das Problem nicht wesentlich vergrößern“, sinnierte der Hochschullehrer von der Eliteuniversität Princeton am Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz in New York.

Krugman wäre nicht der scharfzüngige Kolumnist und Buchautor, wüsste er nicht eine scheinbar simple Antwort auf die drängende Frage, wie eine Neuauflage der Großen Depression zu vermeiden sei. Er forderte staatliches Handeln auf breiter Front, ohne allzu sehr ins Detail zu gehen: aggressive Strategien, um die Kreditklemme auf den Finanzmärkten zu beseitigen, ein weiter Gestaltungsspielraum für die Geldpolitik, umfangreiche Konjunkturprogramme. „All diese Maßnahmen haben in der Vergangenheit gewirkt, und sie werden ohne Frage auch diesmal helfen“, betonte er.

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Schwedische Börse profitiert von kompetitiver Abwertung und billiger kroner


Kaum ist der „großartige“ G-20-Gipfel vorbei, so fallen an den internationalen Finanzmärkten die Tarnkappen. Nachdem die makroökonomischen Ungleichgewichte und Währungen offensichtlich bei den Diskussionen kaum eine Rollen spielten, kehren die Anleger im Rahmen des in den vergangenen Tagen aufgekommenen Wirtschaftsoptimismus zu altbewährten Strategien zurück.

Sie lassen am Devisenmarkt mit den Yen und dem Schweizer Franken die üblichen Verdächtigen abwerten. Denn erstens haben diese Staaten ihre Zinsen schon immer tief gehalten. Zudem machen sie inzwischen mit „unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen“ deutlich, dass sie unbedingt schwache Währungen haben wollen, um den kompetitiven Status ihrer Exportbereiche zu wahren oder gar im Vergleich mit konkurrierenden Staaten zu verbessern.

Schweden macht vor, wie das gehen kann. Der reale effektive Wechselkurs des Landes läuft schon seit Jahren im Trend nach unten. Und in den vergangenen Wochen haben sie auf die globale Wirtschaftsschwäche, die sich im kleinen, stark am Export orientierten Land deutlich bemerkbar macht, mit massiven Zinssenkungen reagiert. Die schwedische Zentralbank hat den Leitzins mit massiven Schritten von 4,75 Prozent noch im Oktober des vergangenen Jahres auf zuletzt ein Prozent gesenkt. Genau das ließ die schwedische Krone gegen den Dollar um 30 und gegen den Euro um bis zu 20 Prozent abwerten

Kristal Kraft

3C ~ no kidding! It's really nice to know we take good care of our kids!

Carole Cohen

Looks like Rainbow in Cleveland is in good company :-)

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