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October 26, 2007

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Ed Kohler

I'm curious about why you decided to make a move to a new location. Anything in particular?

Ralph D Bredahl

In Arizona the homeowner can be charged with fraud and the tenant is given 90 days to vacate after a notice is served

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BA BANK KRITIK

Die Bank of America hatte sich im vergangenen Herbst am Blitzkauf der Investmentbank Merrill Lynch verhoben. Im Zuge der Finanzkrise hatte sie zuvor bereits die Hypothekenfirma Countrywide übernommen, die als mitverantwortlich für die Kreditkrise gilt. Der Staat griff der Bank bisher mit allein 45 Milliarden Dollar an direkten Hilfen unter die Arme.


Merrill Lynch habe im ersten Quartal ohne Berücksichtigung von Kosten der Übernahme zum Gewinn 3,7 Milliarden Dollar beigetragen, so die Bank. Die Erlöse verdoppelten sich zum Jahresauftakt auf rund 36 Milliarden Dollar, die Vorjahreszahlen beinhalteten aber Merrill Lynch und Countrywide noch nicht und sind daher kaum vergleichbar.

In den vergangenen Tagen hatten unter anderem J.P. Morgan Chase und Goldman Sachs Milliardengewinne vorgelegt. Selbst die zu den größten Krisenverlierern zählende Citigroup hatte ihr Ergebnis klar verbessert und vor Dividendenzahlungen sogar wieder schwarzen Zahlen geschrieben. Analysten warnen trotz des positiven Trends jedoch, dass eine endgültige Erholung der Finanzbranche noch nicht sicher sei.

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NORDBANK-drei million euro

Demnach hatte die Bank im Vorgriff auf die ursprünglich geplanten Ausschüttungen in Höhe von 64 und 200 Millionen Euro zum Zeitpunkt von Wiegards Angaben bereits gut acht Millionen ausgezahlt.

Der Minister habe sich auf Auskünfte der Bank verlassen müssen, weil es sich um rein operatives Geschäft handele, sagte der Sprecher. Das Ministerium überwache nicht den Zahlungsverkehr der Bank. Es habe sie nun aber aufgefordert, die Vorgänge zu erklären.

Die HSH Nordbank hatte im März angekündigt, aus EU-rechtlichen Gründen auf die Ausschüttung zu verzichten. Die ausgezahlten Summen würden daher zurückgefordert, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage des Hamburger Abgeordneten Stefan Schmitt (SPD).

Hamburg und Schleswig-Holstein helfen ihrer gemeinsamen Landesbank mit einer Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro sowie Garantien über weitere zehn Milliarden Euro aus der Klemme. Die Parlamente beider Länder hatten dem Rettungsplan in der vergangenen Woche zugestimmt.

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Das Volumen an toxischen Wertpapieren


in den Bilanzen von Banken und Versicherungen könnte einem Zeitungsbericht zufolge auf 4 Billionen Dollar gewachsen sein. Diese Schätzung werde der Internationale Währungsfonds (IWF) bei seinem nächsten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft am 21. April voraussichtlich nennen, berichtet die britische Zeitung „The Times“ (Dienstagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Im Januar hatte der IWF den Umfang der „vergifteten“ Papiere in den Vereinigten Staaten auf 2,2 Billionen Dollar veranschlagt.

Diese Schätzung für die Vereinigten Staaten dürfte nun auf 3,1 Billionen Dollar angehoben werden, schreibt die Zeitung. Hinzu komme ein Volumen von rund 900 Milliarden Dollar für inzwischen toxische Wertpapiere, die in Europa und Asien emittiert wurden.


Die Schätzung des IWF zu den toxischen Wertpapieren verheißt nichts Gutes

Derweil gehen die von der amerikanischen Regierung angekündigten „Stresstests“ für die größten amerikanischen Banken laut Medienberichten in ihre heiße Phase. Die Tests sollen die Stabilität der 19 führenden amerikanischen Finanzhäuser für den Fall einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur untersuchen. Bankenaufseher wollten sich in dieser Woche treffen, um die Auswertung der Ergebnisse zu diskutieren, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.

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Kündigung von Lebens-2009

und BU-Versicherungen

Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen können in der Regel immer zum Ende des jeweiligen Versicherungsjahres gekündigt werden. Wenn bei kapitalbildenden Versicherungen allerdings bereits Rückkaufwerte vorhanden sind oder bei Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen schon Auszahlungsansprüche aus Überschussanteilen bestehen, wird der Versicherer die Auszahlung um diejenigen Beiträge kürzen, die ihm bis zum Ablauf des Versicherungsjahres eigentlich zugestanden hätten.

Ausstieg aus der PKV

Bei der Privaten Krankenversicherung hat man die Möglichkeit der regulären und der außerordentlichen Kündigung. Bei der regulären Kündigung gelten je nach Krankenversicherungsgesellschaft unterschiedliche Fristen. Mit jeder Beitragsanpassung (egal, ob die Prämie angehoben oder gesenkt wird) lässt sich Ihre bestehende Privatversicherung außerordentlich kündigen. Versicherte können den Vertrag dann innerhalb von vier Wochen nach dem Erhalt des Informationsschreibens kündigen.

Wechsel des Kfz-Versicherers

Auch Kfz-Versicherungen können außerordentlich und regulär gekündigt werden. Mit einem Fahrzeugwechsel oder nach einem eingetretenen Schaden kann der Vertrag jederzeit außerordentlich beendet werden. Für eine reguläre Kündigung muss Ihre Kündigung bis zum 30. November 2009 abgeschickt werden (Datum des Poststempels), sonst bleibt der Vertrag weiterhin für ein ganzes Jahr bestehen.
Versicherungsvergleich
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Lob von Soros

Vor einem Jahr sei es noch nicht vorstellbar gewesen, dass man jetzt mit Luxemburg und Österreich über die OECD-Standards verhandeln könne.

Steinbrück wertete es als "riesigen Fortschritt", dass Steuerparadiese wie die britischen Kanalinseln Guernsey oder Jersey sowie die Isle of Man oder die Cayman Islands und Singapur sich alle bei der Bundesregierung meldeten und erklärten, sie seien bereit, auf die OECD-Standards einzugehen. Steuerparadiese sollen künftig viel stärker kontrolliert werden.

Auch der Großinvestor George Soros hat die G20-Staaten für ihr entschlossenes Vorgehen gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise gelobt. "Das kann sehr wohl ein Wendepunkt werden, denn die Regierungen haben sich zusammengeschlossen und handeln gemeinsam“, sagte Soros in einem Interview dem Fernsehsender BBC über das Gipfeltreffen, bei dem die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Donnerstag 1,1 Billionen Dollar für die Weltwirtschaft freigemacht haben.

"Ich glaube, sie haben es definitiv geschafft." Soros hatte vor dem Treffen erklärt, es gehe in London um alles oder nichts. Die Staaten hätten eine weitere Verschärfung der Krise verhindert, wie sie vor allem für Osteuropa zu befürchten gewesen sei, betonte der Multimilliardär.

"Ich würde sagen, sie sind das erste Mal einen Schritt voraus", sagte Soros auch dem US-Sender CNBC. "Sie haben mehr zustande bekommen, als ich erwartet habe. Es ist ihnen tatsächlich gelungen, ein paar Hasen aus dem Hut zu zaubern, und nach meinem Dafürhalten ist die Abschlusserklärung sehr beeindruckend."

Soros hob vor allem den britischen Premierminister und Gipfel-Gastgeber Gordon Brown hervor. "Er hat die Dimension des globalen Problems begriffen. Der weniger entwickelten Welt droht ein Zusammenbruch, weil die Banken ihre Kredite nicht mehr verlängern, und deswegen musste etwas getan werden.“

Die G20-Staaten haben unter anderem die Reserven des Internationalen Währungsfonds um 500 Milliarden Dollar aufgestockt. Nun stehen dem Fonds 750 Milliarden Dollar zur Verfügung, um geschwächten Staaten unter die Arme zu greifen.

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Schwedische Börse profitiert von kompetitiver Abwertung und billiger kroner


Kaum ist der „großartige“ G-20-Gipfel vorbei, so fallen an den internationalen Finanzmärkten die Tarnkappen. Nachdem die makroökonomischen Ungleichgewichte und Währungen offensichtlich bei den Diskussionen kaum eine Rollen spielten, kehren die Anleger im Rahmen des in den vergangenen Tagen aufgekommenen Wirtschaftsoptimismus zu altbewährten Strategien zurück.

Sie lassen am Devisenmarkt mit den Yen und dem Schweizer Franken die üblichen Verdächtigen abwerten. Denn erstens haben diese Staaten ihre Zinsen schon immer tief gehalten. Zudem machen sie inzwischen mit „unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen“ deutlich, dass sie unbedingt schwache Währungen haben wollen, um den kompetitiven Status ihrer Exportbereiche zu wahren oder gar im Vergleich mit konkurrierenden Staaten zu verbessern.

Schweden macht vor, wie das gehen kann. Der reale effektive Wechselkurs des Landes läuft schon seit Jahren im Trend nach unten. Und in den vergangenen Wochen haben sie auf die globale Wirtschaftsschwäche, die sich im kleinen, stark am Export orientierten Land deutlich bemerkbar macht, mit massiven Zinssenkungen reagiert. Die schwedische Zentralbank hat den Leitzins mit massiven Schritten von 4,75 Prozent noch im Oktober des vergangenen Jahres auf zuletzt ein Prozent gesenkt. Genau das ließ die schwedische Krone gegen den Dollar um 30 und gegen den Euro um bis zu 20 Prozent abwerten

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Banken 40 Staaten

"Die Ära des Bankgeheimnisses ist vorbei", hatten die 20 führenden Wirtschaftsnationen bei ihrem Gipfel in London verkündet; Steueroasen und unkooperative Länder müssten mit Sanktionen rechnen.

Damit richtete sich die Aufmerksamkeit auf die sogenannte graue und schwarze Liste: Gemeint ist ein Fortschrittsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser führt an, welche Länder den OECD-Richtlinien für die Besteuerung und den Informationsaustausch entsprechen und welche nicht.

Demnach hätten 40 Staaten die Steuerstandards schon umgesetzt. Auf der schwarzen Liste jener, die die Richtlinien nicht anerkennen, werden nur Costa Rica, Malaysien, die Philippinen und Uruguay geführt.

Österreich findet sich auf der grauen Liste wieder: Diese umfasst Staaten, die angekündigt haben, den internationalen Richtlinien entsprechen zu wollen, diese aber noch nicht umgesetzt haben. Dabei wird Österreich nicht als Steueroase ("tax haven") geführt, sondern unter "sonstige Finanzzentren" – mit Belgien, dem Sultanat Brunei, Chili

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KONSUM

Die Deutschen wenden sich angesichts der Finanzkrise von der Konsum- und Erlebnisgesellschaft ab. Nur noch jeweils 21 Prozent halten diese gesellschaftlichen Leitbilder für zukunftsfähig. Das ergab eine Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen unter 2000 Deutschen.

Deutlich mehr Bürger setzen sich für eine «Wohlfühlgesellschaft» ein. 39 Prozent wollen eher «gut leben statt viel haben». Die große Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine «Sozialgesellschaft, in der der Staat die Bürger vor Not, Armut und Arbeitslosigkeit schützt und sozial absichert».

«Die Deutschen wollen nach wie vor ein sicheres Einkommen haben und sorgenfrei und ohne Angst leben können», sagte der Wissenschaftliche Leiter der Hamburger Zukunftsstiftung, Prof. Horst W. Opaschowski. «Sie erwarten, dass der Staat seine Sicherheitsversprechen einlöst, und hoffen auf mehr soziale Gerechtigkeit.» Lediglich drei Prozent der Befragten glauben, die Zivilgesellschaft garantiere Freiheit, Gleichheit und Sicherheit. 39 Prozent sehen in Deutschland dagegen eine Klassengesellschaft, in der das Wohlstandsgefälle wachse und die Kluft zwischen Arm und Reich größer werde.

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HECTOR RUIZ amerikaner

Nachdenklich, aber auch entschlossen wirkt Hector Ruiz gestern Nachmittag in Dresden. „Es gibt keinen Platz wie diesen in Europa“, sagt der Amerikaner gelassen. Nur zwei Stunden zuvor hatte der Aufsichstratschef von Globalfoundries (GloFO), dem noch jungen Joint Venture des Prozessor-Herstellers AMD und dem Technologieunternehmen ATIC aus Abu Dhabi, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) aufgesucht.

„Wir wollten uns einfach mal beim Freistaat bedanken“, sagt Ruiz. „Denn diese Firma existiert nur, weil Dresden ein so starker Standort ist.“ Knapp sei es gewesen, damals zur Jahreswende, erinnert sich Ruiz an die dramatischen Verhandlungen. Eng wurde es damals. Und nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Mega-Deal mit Abu Dhabi damals nicht zustande gekommen wäre, der neue Milliarden Dollar in die klamme AMD-Kasse gebracht hatte.

2600 Mitarbeiter beschäftigt der Auftragsfertiger GloFo in Dresden. Alle sind zwar zurzeit in Kurzarbeit, doch mit guter Perspektive. „Wir werden in den nächsten Jahren unsere Kapazitäten in Dresden voll ausbauen. Und dazu brauchen wir gute Leute“, sagt GloFo-Chef Doug Grose. Bei 2600 Mitarbeitern werde es bleiben, versichert er.

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Raivo Pommer
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KfW Bank

Die staatliche KfW Bankengruppe hat 2008 einen Verlust von 2,66 Milliarden Euro verbucht. Ursachen waren unter anderem die Rettung der früheren Tochter IKB und die Pleite der amerikanischen Bank Lehman Brothers, sowie die Probleme in Island in Höhe von zusammen 0,7 Milliarden Euro, wie die KfW am Freitag in Frankfurt mitteilte.

1,2 Milliarden Euro verschlangen allein die Risikoabschirmung und der Verkauf der IKB. Insgesamt habe das Engagement bei dem Düsseldorfer Institut, das sich mit riskanten Wertpapieren verspekuliert hatte, damit 8,4 Milliarden Euro gekostet. Abschreibungen auf Wertpapiere belasteten die KfW 2008 mit 1,5 Milliarden Euro.

„Dieser Abschluss ist in Gänze überhaupt nicht befriedigend“

Bereits im Vorjahr war bei der Bank, die dem Bund und den Ländern gehört, ein Verlust von 6,2 Milliarden Euro entstanden. „Dieser Abschluss ist in Gänze überhaupt nicht befriedigend“, sagte KfW-Vorstandschef Ulrich Schröder.

Im operativen Geschäft sei die Ertragskraft aber hoch und das Geschäftsmodell müsse nicht angepasst werden. Das Betriebsergebnis vor Bewertung stieg auf den Rekordwert von 1,58 (1,36) Milliarden Euro. Von dem für 2009 geplanten Refinanzierungsbedarf von 75 Milliarden Euro habe die KfW bereits 37 Prozent gedeckt. Im laufenden Jahr wolle die Bank wieder „deutlich schwarze Zahlen“ schreiben.

Die KfW ging aus der Kreditanstalt für Wiederaufbau hervor und ist zu 80 Prozent im Besitz des Bundes. 20 Prozent halten die Bundesländer.

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